1. Die Grundlage: Bestandsaufnahme und Zoneneinteilung
Werbung
Bevor Sie auch nur einen einzigen Behälter kaufen, ist es entscheidend zu verstehen, was Sie bereits besitzen und wie Sie Ihren Platz nutzen. Ein erfolgreiches Ordnungssystem basiert auf einer soliden Grundlage aus Bestandsaufnahme und strategischer Planung.
1. Komplett ausräumen und Bestandsaufnahme
Entfernen Sie alle Artikel aus Ihrer Speisekammer. Überprüfen Sie dabei die Verfallsdaten und entsorgen Sie alles, was altbacken, abgelaufen oder nicht mehr benötigt wird. Gruppieren Sie die verbleibenden Artikel auf Ihrer Arbeitsfläche oder Ihrem Küchentisch in grobe Kategorien (z. B. Backzutaten, Konserven, Snacks, Nudeln/Getreide, Frühstückszutaten). Dieser Prozess ist aufschlussreich und hilft Ihnen, doppelte Vorräte zu erkennen und Ihren tatsächlichen Bestand zu ermitteln.
2. Funktionale Zonen einrichten
Gestalten Sie Ihre Speisekammer anhand der kategorisierten Artikel in verschiedene Zonen ein. Gängige Zonen sind: eine Frühstücksecke (Müsli, Haferflocken, Kaffee, Tee), eine Backecke (Mehl, Zucker, Extrakte), eine Snackecke (leicht zugänglich für Kinder) und ein Bereich zur Zubereitung des Abendessens (Nudeln, Reis, Dosentomaten, Öle). Platzieren Sie die am häufigsten verwendeten Gegenstände in Augenhöhe und an leicht zugänglichen Stellen. Schwerere Gegenstände gehören auf die unteren Regale.
3. Messen Sie Ihren Raum genau aus.
Wenn die Speisekammer leer ist, messen Sie die Regalböden genau aus (Höhe, Tiefe und Breite). Notieren Sie sich ungünstige Ecken oder ungenutzte Flächen. Diese Maße sind unerlässlich für die Auswahl von Behältern, Regalböden oder anderen Organisationselementen, um eine optimale Passform zu gewährleisten.
Werbung
Werbung
Vous avez peut-être oublié

Lustige Hochzeitsfotos wecken Mitleid mit dem Brautpaar

29 schamlose Fotos von Dubai, die Sie in Erstaunen versetzen werden

