2. Die Vorteile einheitlicher Behälter und Etiketten
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Dies ist wohl der effektivste Trick für eine optisch ansprechende und funktionale Speisekammer. Der Austausch uneinheitlicher Verpackungen gegen einheitliche Behälter reduziert die Unordnung und erleichtert das Erkennen von leeren Vorräten.
1. Die richtigen Behälter auswählen
Wählen Sie durchsichtige, luftdichte Behälter aus Materialien wie Glas oder BPA-freiem Kunststoff. Quadratische oder rechteckige Behälter nutzen den Regalplatz effizienter als runde. Erwägen Sie ein modulares System, bei dem Behälter unterschiedlicher Größe platzsparend gestapelt werden können. Für Trockenwaren wie Mehl, Zucker, Nudeln und Müsli sind diese Behälter unerlässlich, um Lebensmittel frisch und frei von Schädlingen zu halten.
2. Ein sicheres Etikettierungssystem implementieren
Jeder Behälter muss beschriftet sein. Verwenden Sie eine einheitliche Etikettierungsmethode, z. B. ein Etikettiergerät, Kreideetiketten oder wasserfeste Vinyl-Etiketten. Geben Sie den Inhalt und das Verfallsdatum oder das Datum der Umfüllung an. Für häufig verwendete Artikel wie „Allzweckmehl“ oder „Kristallzucker“ eignen sich vorgedruckte Etiketten für ein besonders professionelles Erscheinungsbild. 3. Umgang mit sperrigen Gegenständen
Nicht alles passt in einen Standardbehälter. Verwenden Sie größere Behälter mit Griffen für Chipstüten oder abgepackte Snacks. Kleine, flache Behälter eignen sich perfekt für Gewürzpäckchen, Teebeutel oder Soßenmischungen. Ziel ist es, lose Gegenstände zusammenzuhalten und Ähnliches zu gruppieren, auch wenn die Behälter nicht identisch sind.
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