2. Wartung des Zirkulations- und Filtersystems
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Die Pumpe und der Filter Ihres Pools sind dessen Herzstück und sorgen für die Wasserumwälzung und -reinigung. Ein einwandfrei funktionierendes Zirkulationssystem ist unerlässlich für die Verteilung von Chemikalien und die Entfernung von Schmutzpartikeln.
2.1. Pumpenbetrieb und Ansaugen
Lassen Sie Ihre Poolpumpe täglich ausreichend lange laufen, um das gesamte Wasservolumen mindestens einmal umzuwälzen – im Sommer in der Regel 8–12 Stunden. Achten Sie darauf, dass der Pumpenkorb sauber und frei von Schmutz ist, um einen optimalen Durchfluss zu gewährleisten. Informieren Sie sich, wie Sie Ihre Pumpe wieder in Betrieb nehmen, falls sie nicht mehr ansaugt, da Trockenlauf die Dichtungen beschädigen kann.
2.2. Filterpflege: Rückspülen, Reinigen und Austauschen
Die Filterart (Sand-, Kartuschen- oder Kieselgurfilter) bestimmt die Pflege. Sandfilter müssen rückgespült werden, sobald der Druckmesser 8–10 psi über den Anlaufdruck steigt. Kartuschenfilter müssen alle paar Wochen entnommen und abgespritzt sowie mehrmals pro Saison in Filterreiniger eingeweicht werden. Kieselgurfilter müssen rückgespült und mit frischem Kieselgurpulver befüllt werden. Alle Filter müssen regelmäßig gründlich gereinigt und das Filtermaterial gegebenenfalls ausgetauscht werden.
2.3. Druck- und Durchflussüberwachung
Das Manometer an Ihrem Filter ist ein wichtiges Diagnoseinstrument. Beachten Sie den „sauberen Druck“ nach einer Rückspülung oder Reinigung. Ein stetiger Druckanstieg zeigt an, dass der Filter seine Aufgabe erfüllt und Schmutzpartikel zurückhält. Ein sehr niedriger Druckwert oder ein geringer Wasserdurchfluss am Rücklauf können auf einen verstopften Pumpenkorb, eine Verstopfung in der Leitung oder ein Problem mit dem Pumpenlaufrad hinweisen.
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