5. Die Spülmittel-Heißwasser-Methode
Werbung
Manchmal ist die einfachste Methode die beste. Bei frischen oder leichten Flecken wirken heißes Wasser und Spülmittel wahre Wunder, besonders in Kombination mit der Kapillarwirkung und der Saugfähigkeit eines Papiertuchs.
1. Benötigte Materialien:
Sie benötigen flüssiges Spülmittel, sehr heißes (fast kochendes) Wasser und 2–3 Blätter Küchenpapier.
2. Schritt-für-Schritt-Anleitung:
Geben Sie einen Tropfen Spülmittel in den Boden des verschmutzten Behälters. Fügen Sie etwas sehr heißes Wasser hinzu – gerade so viel, dass der Boden etwa 1 cm hoch bedeckt ist. Nehmen Sie ein Blatt Küchenpapier, zerreißen Sie es, knüllen Sie es locker zusammen und legen Sie es in das Spülwasser. Verschließen Sie den Behälter schnell und fest. Schütteln Sie den Behälter 30 Sekunden lang kräftig. Das heiße Spülwasser schwappt herum, und das zerknüllte Küchenpapier wirkt im Inneren wie ein sanftes Scheuermittel. Lassen Sie den verschlossenen Behälter 10–15 Minuten einwirken. Die Hitze und das Spülmittel lösen die Flecken, und das Papiertuch saugt einen Teil der gelösten Verunreinigungen auf. Vorsichtig öffnen (Vorsicht vor dem heißen Dampf!), den Inhalt leeren und das Innere mit dem nun seifigen Papiertuch auswischen, bevor Sie es gründlich ausspülen.
3. So funktioniert es: Das heiße Wasser erhitzt den Kunststoff und den Fleck, wodurch die Fleckenmoleküle aktiver werden und sich leichter lösen lassen. Das Spülmittel emulgiert Öle und Speisereste. Das Papiertuch sorgt beim Schütteln für eine sanfte mechanische Reinigung und dient anschließend als Schwamm, um den gelösten Schmutz aufzusaugen und so ein erneutes Ablagern auf dem Kunststoff zu verhindern.
Werbung
Werbung
Vous avez peut-être oublié

Die lustigsten Sportfehler der Vergangenheit

29 schamlose Fotos von Dubai, die Sie in Erstaunen versetzen werden

