32: BerlinBerlins raue Seite begegnete mir an jeder Ecke – mit Graffiti bedeckte Wände, verlassene Fabriken, die zu Clubs umfunktioniert wurden, das Brandenburger Tor, das inmitten des kreativen Sturms ruhig dastand.Das Nachtleben ist legendär und unprätentiös: Techno pulsiert bis zum Sonnenaufgang, Currywurst gibt es im Morgengrauen, und in verrauchten Bars diskutieren Künstler und Denker, bis die Züge wieder fahren.

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Ich habe mich in ihre Kultur verliebt: 40 Städte, die die Menschen nicht vergessen können

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Vous avez peut-être oublié

Mein Mann hat mit einer anderen Frau eine Reise unternommen.

Mein Mann hat mit einer anderen Frau eine Reise unternommen.

Als ich herausfand, dass mein Mann heimlich mit seiner Geliebten verreist war, war ich völlig am Boden zerstört. Es fühlte sich an, als wäre mir der Boden unter den Füßen weggezogen worden, und ich versank in Verrat. Ich konnte nicht glauben, dass er so leichtfertig gelogen hatte, während er einen romantischen Ausflug mit einer anderen Frau plante. Es war nicht nur die Affäre – es war die Dreistigkeit des Ganzen.Angetrieben von Herzschmerz und Wut tat ich das einzig Sinnvolle in diesem Moment: Ich kündigte seine Kreditkarten. Wenn er dachte, er könne ihn ohne Konsequenzen betrügen, irrte er sich. Ich hatte genug davon, das Opfer zu spielen. Die Konsequenzen würden kommen, und ich war diejenige, die sie austeilte.
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Reisen Sie mit diesen Vintage-Fotos durch die Geschichte

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Dieser kleine Junge ist für Geschwindigkeit gemacht und bereit, in seinem kleinen, seiner Größe entsprechenden Auto loszufahren. Ob es nun wirklich fuhr oder nicht, dies ist eine Zeit, als Kinder noch draußen spielten. In den 1930er Jahren gab es keine iPads, die Kinder ablenkten, nur die Natur und lustige Spielzeuge wie dieses! Dieser süße kleine Kerl scheint bereit zu sein, herumzufahren, vielleicht einen Roadtrip quer durchs Land mit seinem coolen Gefährt zu unternehmen.Wenn „einfach nur chillen“ eine Person wäre, dann wäre es dieser Junge. Keine Sorge, er wird mit Stil durch die Gegend fahren.
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Die Kellnerin schrieb ohne das Wissen ihrer Mutter einen Brief an ihren Vater

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Anstatt voreilige Schlüsse zu ziehen, riss sich Jackie Johnson-Smith zusammen und holte tief Luft. Obwohl ihr Instinkt sie zum Handeln drängte, entschied sie sich für Geduld. Ein paar Minuten später siegte ihre Neugier, und sie beugte sich vor, um die Notiz der Kellnerin zu lesen. Ihr Mann wich ihrem Blick aus, und das sagte ihr alles, was sie wissen musste – er kannte die Kellnerin. Ihre Gedanken rasten unaufhörlich. War er schon einmal hier gewesen? Warum verheimlichte er ihr das alles? Jackie brauchte Antworten, und zwar schnell.
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