Urlauber hatten nicht erwartet, dass der Strand so
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Stellen Sie sich vor, Sie geben Zehntausende von Dollar für einen neuen Dodge-Truck aus und denken sich: „Lass uns einen tollen Strand-Werbespot daraus machen!“ Und dann versinkt derselbe Truck wie ein plumpes metallisches Meerestier im Sand.
Und das alles, weil sich niemand die Mühe gemacht hat, die Gezeiten zu prüfen. Autsch. Irgendwo tut irgendein Marketingleiter so, als hätte er diesen Werbespot noch nie gesehen. Und eine Gezeitentabelle urteilt stillschweigend über ihn.
Vergessen Sie Muscheln oder Sandburgen: Dieser Strandbesucher hat den ultimativen Hilferuf in den Sand geritzt: „Wir brauchen das WLAN-Passwort.“
Es ist eine moderne Flaschenpost, nur mit mehr Sarkasmus und weniger nautischen Notfällen. Ob Witz oder echtes digitales Notsignal – es spricht Bände über unsere Zeit. Kein Signal, keine Ruhe.
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Wer braucht schon ein Fototeam, wenn man Stöcke, Geduld und den brennenden Wunsch hat, E-Zigaretten zu verkaufen? Dieser Typ hat sich wie MacGyver am Strand verhalten und seinen Solo-Trip in ein Ein-Mann-Produktionsstudio verwandelt.
Wir wissen nicht, ob wir lachen, applaudieren oder ihn engagieren sollen. Die Arbeit ist echt, die Ausführung ist … nun ja, einzigartig. Zumindest für den Einsatz eine 1+.
Diese Möwe hat keinen Respekt vor Privateigentum oder Teamtreue. Wir werden nie erfahren, ob sie den Hut zum Nisten, aus modischen Gründen oder als mutigen Protest gegen Fans will.
Was wissen wir? Er ist mutig. Er hat Federn. Und er schlägt definitiv Wellen. Irgendwo blinzelt ein Mensch in die Sonne und fragt sich, wohin sein Hut geflogen ist.
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