Urlauber hatten nicht erwartet, dass der Strand so
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Hier ist viel los: Zwei Personen in einer Pose, eine hält ein Getränk in der Hand, beide balancieren, als wären sie bei einem Live-Moonwalk-Wettbewerb.
Tanzen sie? Wetteifern sie? Versuchen sie, Michael Jackson zu imitieren? Niemand weiß es so genau. Aber die Spannung, wer zuerst fällt, hält uns in Atem.
Diese Frau hat nicht nur Seesterne gefunden: Sie *wurde* zum Seestern. Fast von Kopf bis Fuß mit angeschwemmten Meerestieren bedeckt, ist sie entweder Vorreiterin eines neuen nautisch inspirierten Modetrends oder führt ein sehr intensives Strandritual durch.
Was auch immer der Grund war, man muss die Zeit und Geduld respektieren, die es erforderte. Mit Seesternkrone und allem Drum und Dran herrscht sie eindeutig über ihr Gezeitenreich.
Du bist am Strand. Die Sonne scheint, die Wellen sind perfekt und du fühlst dich großartig. Es ist der perfekte Moment für ein Strand-Selfie: Das Licht ist perfekt, der Wind in deinen Haaren, vielleicht ein freches Lächeln. Du machst das Foto, fügst einen Filter hinzu, ein paar gut gewählte Hashtags wie #beachmood oder #Ilivemylifeandlikethis und postest es selbstbewusst. Und dann ... trudeln die Antworten ein. Aber statt der üblichen Flammen-Emojis und „OMG, du siehst fantastisch aus“ leuchtet dein Handy mit lachenden Gesichtern und „JUNGE, SCHAU HINTER DICH“-Nachrichten auf.
Du zoomst heran. Und dann schlägt das Unglück zu. Hinter deiner perfekten Pose erscheint ein Strandposter – mit einem kleinen Mädchen –, das dich offen mit einem Grinsen und erhobenem Zeigefinger verspottet. Sie war nicht einmal echt, aber irgendwie wusste sie es. Das Poster hat deinen Moment ruiniert. Und jetzt ist sie der Star.
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