Urlauber hatten nicht erwartet, dass der Strand so
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Ein leerer Rollstuhl mit Blick aufs Meer. Friedlich? Vielleicht. Mysteriös? Absolut. Ist die Person endlich aufgestanden und gegangen? Ist sie in den Wellen verschwunden?
Dieses Foto wirft mehr Fragen auf, als es beantwortet. Es ist seltsam, poetisch und etwas zu offen für Interpretationen.
Manche Strände sind berüchtigt für Schuhdiebstahl, aber diese Person wollte kein Risiko eingehen. Sie verschloss ihre billigen Flip-Flops mit einem echten Vorhängeschloss.
Es ist so übertrieben, dass es schon wieder genial ist. Ob diese Sandalen nun einen Dollar oder ein Vermögen wert sind, ohne Schlüssel geht man nirgendwo hin.
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Das ist der Gipfel der Buddy-Kultur, ganz im Strandstil. Eine Gruppe von Jungs hockt unter einem lächerlich kleinen Sonnenschirm, ganz offensichtlich nicht zum Sonnenbaden da. Vielleicht gehen sie ihren Freundinnen aus dem Weg, planen einen Männerausflug oder sind einfach nur der Kunst des mühelosen Entspannens verfallen.
Was auch immer unter diesem winzigen Schattenplatz passiert, eines ist sicher: Rihannas „Umbrella“ ist uns mittlerweile auch nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Diese Jungs haben das heilige Ritual des Entspannens mit Freunden am Strand perfektioniert.
Hut ab vor demjenigen, der sich diese clevere Idee für die Sprite-Werbung ausgedacht hat – die ikonische Limonade durch Wasser zu ersetzen, ist ein eingängiger Twist. Aber die wahre Geschichte? Der gruselige Typ im Hintergrund.
Er versteckt sich etwas zu sehr hinter zwei Frauen und sieht aus, als hätte er sich in ein völlig anderes Geschlecht verirrt. Klar, vielleicht ist das alles nur Spaß, aber die Stimmung ist … seltsam. Es erinnert uns daran, dass selbst die besten Werbekonzepte durch einen gruseligen Blick gekapert werden können.
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