Die Wahrheit hinter Omas Sturz
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Obwohl Loretta nichts Beunruhigendes bemerkt hatte, ließ ihre Intuition nicht nach. Irgendetwas stimmte nicht mit ihr, als ob ihr etwas Unsichtbares entgangen wäre. Die Stille zwischen den Augenblicken, die kurzen Blicke – alles fühlte sich immer noch etwas seltsam an.Sie erzählte Michael von ihren Gefühlen, und er gab zu, dass er dasselbe Unbehagen verspürte. „Da ist etwas, das wir nicht sehen“, sagte er. Sie beschlossen, weiterzumachen. Manchmal liegt die Wahrheit direkt vor ihren Augen, und sie würden nicht aufhören, bis sie sie entdeckt hatten.
Während Loretta draußen den Müll rausbrachte, bemerkte sie Nicole am Telefon. Ihre Stimme war leise und angespannt. Nicoles sonst so fröhlicher Tonfall wich einem hastigen, ängstlichen Flüstern. Loretta wollte eigentlich nicht lauschen, doch der plötzliche Wandel in Nicoles Verhalten ließ sie innehalten.Neugierig und besorgt trat Loretta einen Schritt näher und tat so, als würde sie die Mülltonnen ordnen. Nicoles Worte waren schwer zu verstehen, aber ihr ernster Gesichtsausdruck und die Art, wie sie sich umsah, ließen Lorettas Instinkt erkennen – irgendetwas stimmte nicht.
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Loretta blieb in der Nähe der Garage stehen, gerade außer Sichtweite, und konzentrierte sich auf die gedämpfte Stimme, die von der anderen Seite kam. Sie konnte ein paar beunruhigende Sätze aufschnappen, wie „Wir können es jetzt nicht tun“ und „Sie ist immer da“, die sie erschreckten.Sie stand einen Moment wie angewurzelt da und versuchte, den gesamten Kontext zu erfassen, doch die Bruchstücke, die sie hörte, reichten aus, um sie mit Furcht zu erfüllen. Die kryptische Sprache und Nicoles nervöser Tonfall gaben Loretta den letzten Anstoß – das Ganze war nicht mehr nur in ihrem Kopf.
Nicole beendete das Gespräch abrupt, aber nicht ohne zuvor einen letzten alarmierenden Satz zu äußern: „Wir müssen auf den richtigen Moment warten.“ Lorettas Herz hämmerte in ihrer Brust, als sie sich schnell hinter die Garage duckte und betete, dass Nicole sie nicht gesehen hatte.Sie kehrte ins Haus zurück und tat so, als wäre nichts geschehen, doch ihre Gedanken rasten. Worauf wartete Nicole? Und mit wem sprach sie? Das ungute Gefühl, das sie schon seit Tagen in sich trug, steigerte sich zu ausgewachsener Angst.
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