Grenzen und optimale Anwendungsfälle verstehen
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Dieses Rezept mit Essig und Bittersalz ist ein wirksames Mittel, aber kein Allheilmittel. Wenn Sie seine Stärken und Schwächen kennen, erzielen Sie optimale Ergebnisse.
1. Was es am besten bekämpft
Diese Lösung ist besonders wirksam gegen einjährige Unkräuter, junge Sämlinge und weichblättrige Unkräuter (wie Vogelmiere, Löwenzahn, Hühnerhirse und Portulak) in Bereichen, die nicht bepflanzt sind. Sie eignet sich hervorragend zur gezielten Unkrautbekämpfung in Fugen von Einfahrten, zwischen Pflastersteinen, entlang von Zäunen und auf Kieswegen – überall dort, wo Sie keine Vegetation wünschen.
2. Grenzen und Herausforderungen
Die größte Einschränkung besteht darin, dass tiefwurzelnde, mehrjährige Unkräuter (wie Ackerwinde, Distel oder Japanischer Staudenknöterich) mit einer einzigen Anwendung möglicherweise nicht dauerhaft abgetötet werden. Die oberirdischen Pflanzenteile werden zuverlässig abgetötet, die Wurzeln können jedoch überleben und austreiben. Wiederholte Anwendungen sind notwendig, um das Wurzelsystem vollständig zu eliminieren. Es ist auch weniger wirksam gegen ausgewachsene, verholzte oder wachsblättrige Unkräuter. Die Wirkung ist nicht systemisch wie bei Glyphosat, das heißt, das Herbizid verteilt sich nicht zuverlässig im gesamten Gefäßsystem der Pflanze.
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